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Xemplar aktualisiert Entwicklung auf dem Cape Cross Uranprojekt
Vancouver, 15. Mai 2007 - Xemplar Energy Corp (TSXV: XE) ("Xemplar" oder das "Unternehmen") gibt erfreut die Aktualisierungen zu seinem Cape Cross Uranprojekt in Namibia bekannt.
Cape Cross Uranprojekt
Die Arbeiten auf Cape Cross werden von Eric Hanson, P.Geo., einer nach dem Standard von NI 43-101 qualifizierten Person, beaufsichtigt. Herr Hanson ist derzeit als berater bei dem unternehmen. Alle notwendigen Genehmigungen und umweltbedingte Freigaben für das Projekt sind da. Die Feldarbeit auf dem Projekt begann im Februar diesen Jahres. Zu Beginn befassten sich alle Feldarbeiten mit Vergleichsmessungen der aus der Luft identifizierten Ziele. über 80 einzelne Anomalien wurden geprüft, Proben einiger dieser Ziele wurden verwendet und ins Labor geschickt. Radiometrische Prüfungen dieser Proben variierten von 44.200 Anschläge pro Sekunde bis 1.100 Anschläge pro Sekunde.
Anfang der 1970er machten einige Explorationsunternehmen Uranentdekcungen im Cape Cross Gebiet. Die Suche bezog sich auf zweitgradige Uranmineralisierungen (im Allgemeinen Carnotit) in Verbindung mit Paläokanälen aus Caliche (gehärtetem Kalziumkarbonat). Die erste dieser Mineralisierungen fand man bei Meile 72 der Straße von Henties Bay nach Cape Cross. Dem folgte Goldfields von Südafrika (ebenso im Gebiet von Meile 72) und dann kam Falconbridge in einem Gebiet nordöstlich von Meile 72. Rand Mines machte eine Entdeckung entlang der Straße, die zu Strathmore Tin Mine führt. Zwei kleine Erzkörper wurden entdeckt, einer bei Meile 72, der andere im Nordosten. Der Körper von Meile 72 hat etwa 386.000 Tonnen mit 0,27 kg/t U3O8. Ein cut-off Wert von 0,08kg/t U3O8 wurde verwendet. Das nordöstliche Depot war wesentlich größer, etwa um die 3 Mio. Tonnen mit einem Wert von 0,212 kg/t U3O8. Ein Teil und eine mögliche Erweiterung des nordöstlichen Depots liegt innerhalb von Xemplars EPL Genehmigungen. Es wurde herausgefunden, dass eine breite Zone mit Urananomalien diese zwei Urandepots verbindet. Die Zone ist etwa 60 km lang und bis zu 2 km breit. Sei scheint recht kontinuierlich zu verlaufen und korreliert anscheinend mit einem gut entwickelten Paläokanal.
Große Teile des Projektgebietes sind mit Sand bedeckt und beiten somit höchstens eine schwache radiometrische Antwort. Der effektivste Weg, diese Sandschichten zu erforschen, ist mit Radondetektoren. Radondetektoren wurden in den 1970er umfassend und erfolgreich im Cape Cross Gebiet eingesetzt. Die positiven Ergebnisse dieses Tests zeigen, dass diese Methode für dieses gebiet gut ist. Als Resultat begann Xemplar mit einer großen Radonstudie unter Verwendung von Alphatrack Detektoren. Vier große, aussichtsreiche Gebiete innerhalb der EPLs 3569, 3570 und 3571 wurden angepeilt. Bis heute waren etwa 2.000 Detektoren im Einsatz. Weitere 3.000 werden derzeit dorthin gebracht. Ergebnisse werden innerhalb von 6 Wochen erwartet. Diesen Arbeiten folgt ein Schlagbohrprogramm und eine radiometrische Bohrlochmessung, um alle entdeckten Anomalien zu testen und bekannte Paläokanäle zu markieren, die in diesem Gebiet vorkommen.
Das Explorationsziel auf Cape Cross ist ein mineralienhaltiger Paläeokanal, der Uran in Form von Carnotit enthält. Das Mineralienmodell kann am besten als Depot des Typs Langer Heinrich beschrieben werden. Langer Heinrich ist ein Sediment-Urandepot innerhalb des Namib-Naukluft Parks, etwa 100km östlich von Swakopmund. Langer Heinrich wird der zeit von Paladin Resources Australia entwickelt.
Für die überprüfung des technischen Inhalts dieser Pressemeldung (englische Version) ist Mike Magrum, P.Eng. qualifiziert nach Standard NI 43-101, zuständig.
Im Namen des Vorstands,
Xemplar Energy Corp.
Gennen McDowall
Präsident
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